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Ein Samstag voller Schule


Der diesjährige Tag der offenen Tür des DPFA-Regenbogen-Gymnasiums in Zwenkau bot erneut vielen Interessierten, Ehemaligen und neuen Schülern und Schülerinnen Gelegenheit, sich ein Bild vom Schulalltag am Gymnasium zu machen.

Projekte zum Ausprobieren

Schon am Vormittag kamen Familien, Kinder und auch ehemalige Schülerinnen und Schüler in die Pestalozzistraße. In den Klassenräumen, Fachkabinetten und auf den Fluren ergaben sich viele Gespräche. „Wir wollten wissen, wie hier gelernt und das Schulkonzept gelebt wird“, sagte eine Mutter. Lehrkräfte erklärten, wie Unterricht organisiert ist, Ganztagsangebote eingebunden werden und wie Schülerinnen und Schüler am DPFA-Regenbogen-Gymnasium im Alltag begleitet werden.

Was im Unterricht passiert

In den Fachräumen wurde gearbeitet wie sonst auch, nur mit mehr Publikum. Im Chemiekabinett führten Schülerinnen und Schüler Experimente vor und erklärten, was dahintersteckt. „Das ist gar nicht so kompliziert, wenn man es einmal selbst macht“, meinte ein Junge nach einem Versuch. Das Schülerkabarett zeigte kurze Szenen, in der Turnhalle ging es sportlich zu, in der Projektküche stellte sich die Koch-AG vor. Wer wollte, konnte einfach stehen bleiben, zuschauen oder mitmachen.

Ein Tisch mit vielen Zeitschriften und Heften. Die Hefte sind gestapelt und aufgefächert. Auf den Titeln sind Fotos, Grafiken und Texte. Ein Klassenraum mit Stühlen und Tischen. Eine Person steht vorne und liest von einem Blatt vor. Mehrere sitzende Personen hören zu. An der Tafel hängen zwei T-Shirts.
Ein Chemieraum. Zwei Personen tragen weiße Kittel und Schutzbrillen. Auf dem Tisch stehen Glasgefäße. In einem Gefäß leuchten Funken, im anderen Bild leuchtet eine Flüssigkeit grün
Ein Klassenraum mit Fenstern und Deckenlampen. Zwischen den Lampen hängt eine Girlande aus Papierbuchstaben. Die Buchstaben bilden ein Wort. Rechts ist ein Bildschirm mit einer bunten Zeichnung zu sehen.
In einem Raum steht eine große Tafel mit mehreren Kinderzeichnungen. Die Bilder zeigen Häuser, Landschaften und Regenbögen. Zwei Personen in Winterjacken stehen davor und betrachten die Zeichnungen.

Der Schul- und Hortbetrieb in der Zwenkauer Pestalozzistraße startete im Jahr 2006. In diesem Jahr wollen beide DPFA Einrichtungen gemeinsam ein großes Fest anlässlich des 20-jährigen Bestehens feiern. Fotos: Anne Findeiß

Zeit für Gespräche

Auffällig waren die vielen ehemaligen Schülerinnen und Schüler, die an diesem Tag vorbeischauten. Es wurde gegrüßt, gelacht und kurz erzählt, wie das Studium oder die Ausbildung läuft. „Ich wollte einfach mal Hallo sagen“, meinte eine ehemalige Schülerin und blieb dann doch länger als geplant. Die Mensa wurde an diesem Vormittag zum Schülercafé. Eltern nutzten die Gelegenheit, um Fragen zur Anmeldung, zum Schulalltag und zur Arbeit des Fördervereins zu stellen.

Danke für den Besuch

Wir danken allen Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Unterstützenden, die diesen Tag der offenen Tür 2026 möglich gemacht haben, und allen Besucherinnen und Besuchern für ihr Interesse.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!